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Heinrich Heine. Die schönsten Gedichte

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Verfasserangabe: Hrsg. von Annika Krummacher
Jahr: 2006
Verlag: München, Piper
Mediengruppe: Nahbereich
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Inhalt

»Ich weiß nicht, was soll es bedeuten«, »Leise zieht durch mein Gemüt«, »Im wunderschönen Monat Mai« - viele von Heinrich Heines Gedichten sind bis heute berühmt und beliebt, nicht zuletzt durch die Vertonungen von großen Meistern der Romantik. Seine Lyrik ist leidenschaftlich, hintergründig, geistreich und von einer stilistischen Leichtigkeit, die heute noch immer gefällt. Diese Auswahl vereint die schönsten und bekanntesten Gedichte eines der größten deutschen Schriftsteller des 19. Jahrhunderts - zum Wiederentdecken und Kennenlernen. »Mein Wahlspruch bleibt: Kunst ist der Zweck der Kunst, wie Liebe der Zweck der Liebe, und gar das Leben selbst der Zweck des Lebens ist.« enthält: Am einsamen Strande plätschert die Flut; Am Fenster stand die Mutter; An die Jungen; An einen politschen Dichter; An meine Mutter, B. Heine; Anno 1829; Anno 1839; Auf diesem Felsen bauen wir; Auf Flügeln des Gesanges; Aus meinen großen Schmerzen; Begegnung; Bei des Nachtwächters Ankunft zu Paris; Belsazar; Crapülinski und Waschlapski; Das Fräulein stand am Meere; Das Hohelied; Das ist ja die verkehrte Welt; Das Liedchen von der Reue; Das Meer erglänzte weit hinaus; Das Sklavenschiff, Daß ich bequem verbluten kann; Denk ich an Deutschland in der Nacht; Der Abgekühlte; Der arme Peter; Der Asra; Der bleiche Heinrich ging vorbei; Der Brief, den du geschrieben; Der Hans und die Grete tanzen herum; Der Kaiser von China; Der Mond ist aufgegangen; Der Scheidende; Den Strauß, den mir Mathilde band; Der Superkargo Mynher van Koeck; Der Tod, das ist die kühle Nacht; Der Vorhang fällt, das Stück ist aus; Der Wind zieht seine Hosen an; Des Weibes Leib ist ein Gedicht; Deutscher Sänger! sing und preise; Die Botschaft; Die Fensterschau; Die Freiheit hat man satt am End; Die Grenadiere; Die Jahre kommen und gehen; Die Lotosblume ängstigt; Die Mitternacht zog näher schon; Die Nacht am Strande; Die Nixen; Die schlesischen Weber; Die schöne Sonne; Die Tendenz; Die Wahl-Esel; Die Wallfahrt nach Kevlaar; Die Wanderratten; Die Welt ist dumm, die Welt ist blind; Doktrin; Du bist wie eine Blume; Du hast Diamanten und Perlen; Du liebst mich nicht; du liebst mich nicht; Du singst, wie einst Tyrtäus sang; Ein Fichtenbaum steht einsam; Ein Jüngling liebt ein Mädchen; Ein Lachen und Singen! Es blitzen und gaukeln; Ein Weib; Eine große Landstraß ist unsere Erd; Enfant perdu; Entartung; Epilog; Erinnerung aus Krähwinkels Schreckenstagen; Erstorben ist in meiner Brust; Es gibt zwei Sorten Ratten; Es treibt dich fort von Ort zu Ort; Es wütet der Sturm; Frau Sorge; Gedächtnisfeier; Guter Rat; Hat die Natur sich auch verschlechtert; Hat man viel, so wird man bald; Herr Ulrich reitet im grünen Wald; Ich aber lag am Rande des Schiffes; Ich bins gewohnt, den Kopf recht hoch zu tragen; Ich grolle nicht, und wenn das Herz auch bricht; Ich hab im Traum geweinet; Ich habe gerochen alle Gerüchte; Ich hatte einst ein schönes Vaterland; Ich mache jetzt mein Testament; Ich weiß nicht, was soll es bedeuten; Im düstern Auge keine Träne; Im Schloß zu Düsseldorf am Rhein; Im Wald, in der Köhlerhütte sitzt; Im wunderschönen Monat Mai; In mein gar zu dunkles Leben; In meines Glückes Sonnenglanz; Jetzt wohin?; Jetzt wohin? Der dumme Fuß; Karl I.; Keine Messe wird man singen; König David; Lächelnd scheidet der Despot; Laß dein Grämen und dein Schämen!; Laß dich nicht kirren; laß dich nicht wirren; Laß die heilgen Parabolen; Laß mich mit glühnden Zangen kneipen; Lebensfahrt; Lebensgruß; Leise zieht durch mein Gemüt; Lied der Marketenderin; Lotosblume; Maria Antoinette; Mein Herz, mein Herz ist traurig; Mein Kind, wir waren Kinder; Mein Knecht! steh auf und sattle schnell; Mein Vater war ein trockner Taps; Mich locken nicht die Himmelsauen; Michel nach dem März; Mir träumt: ich bin der liebe Gott; Mit Brünetten hat´s ein Ende!; Mit deinen blauen Augen; Nach Frankreich zogen zwei Grenadier; Nachtgedanken; Nachtwächter mit langen Fortschrittsbeinen; Nicht mehr barfuß sollst du traben; Nun mein Leben geht zu End; Oh, Deutschland, meine ferne Liebe; Pfalzgräfin Jutta fuhr über den Rhein; Rückschau; Schelm von Bergen; Schlage die Trommel und fürchte dich nicht; Schöne Wiege meiner Leiden; Seegespenst; Sei mir gegrüßt, du große; Sie erlischt, Sie haben dir viel erzählet; Sie haben mich gequälet; Sie hatten sich beide so herzlich lieb; Sie liebten sich beide, doch keiner; Sie saßen und tranken am Teetisch; So wandl ich wieder den alten Weg; Solang ich den deutschen Michel gekannt; Sternlos und kalt ist die Nacht; Still ist die Nacht, es ruhen die Gassen; Sturm; Täglich ging die wunderschöne; Testament; Und bist du erst mein ehlich Weib; Und die Husaren lieb ich sehr; Und ist man tot, so muß man lang; Unser Grab erwärmt der Ruhm; Untergang der Sonne; Unterm weißen Baume sitzend; Vergiftet sind meine Lieder; Verheißung; Verkehrte Welt; Verlorner Posten in dem Freiheitskriege; Vermächtnis; Wahrhaftig, wir beide bilden; Wandere!; Wechsel; Welsche Sage; Weltlauf; Wenn dich ein Weib verraten hat; Wenn ich an deinem Hause; Wenn ich in deine Augen seh; Wenn ich, beseligt von schönen Küssen; Wer zum ersten Male liebt; Wir Bürgermeister und Senat; Wie heiter im Tuilerienschloß; Wie langsam kriechet sie dahin; Wir haben viel füreinander gefühlt; Wir schlafen ganz, wie Brutus schlief; Wo wird einst des Wandermüden; Wo?; Wohl unter der Linde erklingt die Musik; Zu Turin im alten Schlosse; Zur Beruhigung; Zwei Ritter

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Verfasserangabe: Hrsg. von Annika Krummacher
Jahr: 2006
Verlag: München, Piper
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Systematik: Suche nach dieser Systematik Roman Lyrik
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ISBN: 978-3-492-24617-0
Beschreibung: 191 S.
Beteiligte Personen: Suche nach dieser Beteiligten Person Krummacher, Annika (Mitwirkender)
Mediengruppe: Nahbereich