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Die Hände der Frauen in meiner Familie waren nicht zum Schreiben bestimmt

Roman
Verfasser: Suche nach diesem Verfasser Dschabbarowa, Jegana (Verfasser)
Verfasserangabe: Jegana Dschabbarowa ; aus dem Russischen von Maria Rajer
Jahr: 2025
Verlag: Wien, Paul Zsolnay Verlag
Mediengruppe: Nahbereich
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Zweigstelle: Bad Signatur: Roman Gesellschaft DSC Status: Verfügbar Vorbestellungen: 0 Mediengruppe: Nahbereich Lagepläne:

Inhalt

Ein poetisches Debüt über die Unterdrückung von Frauenrechten. »Ein außergewöhnlicher Roman, der Körperlichkeit und Nicht-Zugehörigkeit in Sprache übersetzt.« Olga Grjasnowa»Ein unverheiratetes, unschuldiges Mädchen lässt sich leicht von einer verheirateten Frau unterscheiden: Der erste und wichtigste Unterschied sind die Augenbrauen.« Die aserbaidschanische Community, die in Russland in der Diaspora lebt, ist streng konservativ. Schon als Kind kann sich die Erzählerin schwer in die patriarchale muslimische Gesellschaft einfügen. Eine Krankheit drängt und befreit sie zugleich aus ihrer Rolle der schönen, heiratsfähigen Tochter ...Jegana Dschabbarowa zeigt uns in ihrem ersten Roman eine verborgene Welt. Sie erzählt ihre eigene und die Geschichte der Frauen ihrer Familie ganz direkt und entlang ihres Körpers und verblüfft mit Eleganz und der poetischen Kraft ihres Erzählens.

Details

Verfasser: Suche nach diesem Verfasser Dschabbarowa, Jegana (Verfasser)
Verfasserangabe: Jegana Dschabbarowa ; aus dem Russischen von Maria Rajer
Jahr: 2025
Verlag: Wien, Paul Zsolnay Verlag
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Systematik: Suche nach dieser Systematik Roman Gesellschaft
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ISBN: 978-3-552-07591-7
Beschreibung: 1. Auflage, 138 Seiten
Schlagwörter: Fiktionale Darstellung; Erzählende Literatur: Gegenwartsliteratur ab 1945; Russland; Aserbaidschan; Diaspora
Beteiligte Personen: Suche nach dieser Beteiligten Person Rajer, Maria (Übersetzer)
Sprache: Deutsch
Originaltitel: Ruki ženščin moej semʹi byli ne dlja pisʹma
Mediengruppe: Nahbereich