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Mein Lied geht weiter

hundert Gedichte
Verfasser: Suche nach diesem Verfasser Kaléko, Mascha (Verfasser)
Verfasserangabe: Mascha Kaléko. Ausgew. und Hrsg. von Gisela Zoch-Westphal
Jahr: 2007
Verlag: München, Dt. Taschenbuch-Verl.
Mediengruppe: Nahbereich
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Zweigstelle: Lebenstedt Signatur: Roman Lyrik KAL Status: Verfügbar Vorbestellungen: 0 Mediengruppe: Nahbereich Lagepläne:

Inhalt

enthält: Abermals ein Jubiläum. Abschied - nach berühmtem Muster. Alle müssen sie heim, nur ich muß nicht müssen. Allerseelen. Als ich heut wieder Mahlers Dritte hörte. Als wir zu dritt. Am Kreuzweg fragte er die Sphinx. An mein Kind. An meinen Schutzengel. Ansprache eines Bücherwurms. Aquarell in Grau. Auch jenes Kind sprach ungefragt. Auf einer Bank. Auf Reisen. Aufbruch. Aus dem Leben eines Einzelgängers. Ausgesetzt. Ausgleichende Gerechtigkeit. Ausverkauf in gutem Rat. Auto(r)biografisches. Bericht aus einer Kindheit. Berlin, im März, die erste Deutschlandreise. Blatt im Wind. Bleibtreu heißt die Straße. Chanson für Drehorgel. Chinesische Legende. Das bißchen Ruhm. Das Ende vom Lied. Das ist ein Wetter! Ganz zum Abschiednehmen. Das letzte Mal. Das sechste Leben. Dem Eichhorn gleich, das seine Nuß verscharrt. Den Namen weiß ich nicht. Doch dus bist einer. Denk ich der Tage, die vergangen sind. Der blaue Himmel ist nur halb so blau. Der Eremit. Der Fremde. Der Frost haucht zarte Häkelspitzen. Der junge Joseph. Der kahle Lindenbaum vor det Museum. Der Kaiser ist ja nackt!. Der Kakerlak nährt sich vom Mist. Der kleine Unterschied. Der Mann im Mond. Der Mann im Mond hängt bunte Träume. Der Schwan. Der Schwan, wenn er sein Ende ahnt. Der Sternanzünder. Der Traum des Tschuangtse. Die dritte Sinfonie. Die frühen Jahre. Die Heckenrose greift nicht zum Kalender. Die ihr der Träume dunklen Sinn nicht faßt. Die Leistung der Frau in der Kultur. Die sogenannten letzten Dinge. Die Strafe, die ich oft verdient. Die Zeit steht still. Die Zeit steht still, wir sind es, die vergeben. Dir will ich meines Liebsten Augen geben. Drei Tropfen Herzblut weinte ich um dich. Drinnen duften die Äpfel im Spind. Du gingest fort - In meinem Zimmer. Du hast in mir viel Lichter angezündet. Dunkles Mädchen eines fremden Stammes. Ein Post Scriptum. Ein sogenannter schöner Tod. Ein welkes Blatt. Ein welkes Blatt - und jedermann weiß: Herbst. Eine Katze hat neun. Eine Schwalbe macht noch keinen - wie bitte? Einen Tagedieb. Einer ist da, der mich denkt. Einer Negerin im Harlem-Expreß. Eines Morgens wachst du auf und bist nicht mehr am Leben. Einmal sollte man seine Siebensachen. Elegie für Steven. Enfant terrible. Epitaph auf die Verfasserin. Es hat an meine Tür geklopft. Es hustet einer so wie du. Es sprach zum Mister Goodwill. Es wird auch andere Tage noch geben. Finale con moto. Gäb uns der Herr Genies statt der Talente! Geht die Abendsonne schlafen. Gruß aus Davos. Haus ohne Dach. Heiligenscheinheilige. Heimweh, wonach? Herbstlicher Vers. Herbstliches Lied. Herr, laß mich werden, der ich bin. Hier liegt M.K., umrauscht von einer Linde. Hoch auf dem Felsen, abgeschieden. Ich. Ich danke dir Herr. Ich frage mich in meinen stillen Stunden. Ich frage mich oft. Ich freu mich, daß am Himmel Wolken ziehen. Ich gehe wieder auf Reisen. Ich habe aus traurigen Anlaß jüngst. Ich hatte einst ein schönes Vaterland. Ich säh dich gern noch einmal wie vor Jahren. Ich setzte den Freunden. Ich und Du. Ich und Du wir waren ein Paar. Ich war ein kluges Embryo. Ich weiß, von wem. Ich werde fortgehn, Kind. Doch du sollst leben. Ihm träumte einst, er wär ein Schmetterling. Im Exil. Im Volkston. In das Dunkel dieser alten, kalten. In dieser Zeit. In jenem Land, das ich einst Heimat nannte. Inventar. Irgendwer. Jage die Ängste fort. Jüngst sah mein kleiner Sohn. Kein Kinderlied. Kein Wort ist groß genug, es ganz zu sagen. Kein Wort vermag Unsagbares zu sagen. Keiner wartet. Klopfet der Regen und tropft von den Steinen. Kommentar überflüssig. Kurzes Gebet. Laß mich das Pochen deines Herzens spüren. Laßt uns, ihr Freunde, ohne viel Geschrei. Letztes Lied. Liebeslied. Man soll seinen Mantel nicht zu lang an den gleichen Nagel hängen. Mein Herz schrie auf. Ich bin erwacht. Mein schönstes Gedicht? Meine Kindheit weht zu mir herüber. Mitte Dezember. Monolog für Alleinstehende. Morgenländisches Liebeslied. Nach meinem Tode (Trauer streng verbeten). Nachdenkliches Pfingstgedicht. Nachts. Nachts gegen Drei. Nachts hör ich den Regen. Nennen wir es Frühlingslied. Nichts ist. Notizen. Nun bin ich worden fünfzig Jahr. Nun schickt der Herbst das Leuchten in die Wälder. Ob wohl die Toten im Grabe nicht spüren? Resignation für Anfänger. Rezept. Ruf mich doch an! - sagt der Weise. Scheiden heißt sterben. Und Abschied, das ist Tod. Sehnsucht nach dem Anderswo. Sei still. Sie sprechen von mir nur leise. Sie warfen nach ihm mit Steinen. Signal. So wie ich das Leben sehe. Solo für Frauenstimme. Sonett in Dur. Sonett in Moll. Sozusagen grundlos vergnügt. Steckbrief. Stilles Gebet. Suche du nichts. Es gibt nichts zu finden. Take ist easy! Tehk it ih-sie, sagen sie dir. Temporäres Testament. Unerledigtes auf dem Kalender. Unter fremdem Dach. Vagabundenspruch. Von meinem alten Anwalt kam ein Brief. Vor dem Spiegel. Vor fast vierzig Jahren wohnte ich hier. Was ähnelt wohl dem bißchen Ruhme. Was die Rose im Winter tut. Was man so alles überlebt. Was tut wohl die Rose zur Winterzeit? Wegweiser. Weil er die Geige spielte wie ein Engel. Wenn du fortgehst, Liebster, wird es regnen. Wenn du mich einmal nicht mehr liebst. Wenn ich Heimweh sage, sag ich Traum. Wie glücklich ist der Pessimist. Wie kommt es nur, daß wir noch lachen. Wie sag ich´s meinem Kinde? Wiedersehen mit Berlin. Wir haben keine andre Zeit als diese. Wo blieb das kleine Mädchen mit den Zöpfen. Wohin ich immer reise. Zärtliche Epistel. Zeitgemäße Ansprache. Zu deutsch: Die klägliche Leistung der Frau. Zum Beispiel, Indien sähe ich noch gern.

Details

Verfasser: Suche nach diesem Verfasser Kaléko, Mascha (Verfasser)
Verfasserangabe: Mascha Kaléko. Ausgew. und Hrsg. von Gisela Zoch-Westphal
Jahr: 2007
Verlag: München, Dt. Taschenbuch-Verl.
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Systematik: Suche nach dieser Systematik Roman Lyrik
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ISBN: 978-3-423-13563-4
Beschreibung: Orig.-Ausg., 158 S.
Beteiligte Personen: Suche nach dieser Beteiligten Person Zoch-Westphal, Gisela (Mitwirkender)
Mediengruppe: Nahbereich